ISBN is

978-0-679-44124-3 / 0679441247

Encore Provence

by Mayle, Peter

Publisher:Knopf

Edition:Hardcover

Language:English

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About the book:

Dieser Titel ist in englischer Sprache.
Der arme Peter Mayle und seine Frau versuchten anderenorts zu leben, aber nach vier Jahren weg von der Provence -- sie hatten sich in einem Haus außerhalb von East Hampton, Long Island eingerichtet -- erkannten sie, daß sie hoffnungslos Heimweh hatten. Sie vermißten den Geruch von Thymian in den Feldern und die sonntäglichen Morgenmärkte. Sie vermißten die langsamere Gangart. Sie vermißten die kleinen Momente, die die Besonderheit des täglichen Lebens in der Provence ausmachten- natürlich essen; eine Unterhaltung an der Straßenecke; ein improvisiertes Boules-Spiel. Glßcklicherweise wußten die Mayles, wann es Zeit war, nach Hause zu gehen.

Encore Provence gibt nicht auf simple Art die Perspektive einer Person wieder, die überraschend glücklich ist, wieder auf französischer Erde zu stehen, sondern auch mit dem Witz und der Erleichterung eines Flüchtlings, der einen ordentlichen amerikanischen Maßstab besitzt, das gute Leben wertzuschätzen. Die Mayles haben tapfer versucht, sich der amerikanischen Kultur anzupassen: Sie lernten eine Menge über kalifornische Weine, sie machten Katalogbestellungen, sie nahmen Vitamine, sie versuchten Fernsehen zu schauen, probierten auf ihr Cholesterin zu achten; es gab sogar eine Zeit, in der sie versuchten, gute Bürger zu sein und acht Gläser Wasser pro Tag zu trinken.

Kann der Autor von Mein Jahr in der Provence und Toujours Provence überhaupt noch etwas Neues über den sonnigen Süden Frankreichs sagen? Ja, besonders dann, wenn er beginnt, seine beiden neu erfundenen Rollen zu beschreiben. Die eine Rolle ist die des Experten in allen amerikanischen Dingen ("wir werden auf irgendeine Weise für die Verbreitung amerikanischer Stammesrituale verantwortlich gemacht," sagt er, "alles von Le Fast-food bis zu Les Casquettes de Baseball (Baseball-Kappen), die begonnen haben, auf einigen vorher kahlen französischen Koepfen zu erscheinen"). Die andere ist die des Verteidigers der provencalischen Traditionen. In höchstem Maße abwehrend erscheint Mayle in dem Kapitel, das der ehemaligen New York Times Restaurantkritikerin Ruth Reichl gewidmet ist, die einen Times-Artikel verfaßte, in dem sie einen furchtbaren Provence-Urlaub schilderte und daraufhin die ganze Region abschrieb, schlussfolgernd, daß sie "von einer Provence getraeumt hat, die es niemals gab."

Fuer Mayle ist die Provence sichtbar lebendig und gesund, wie er gekonnt in dem leichtlesbaren Kapitel "Acht Wege einen Sommernachmittag zu verbringen" -- nämlich vorgeben zu lesen und dabei sein eigenes "Chateau" planen -- demonstriert. Man sollte allerdings in der richtigen Stimmung sein, das Flair der Provence zu genießen! --Werner Tschernoussow

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